...wollte mich ganz ❤️ lich für den Valentinstag Gruß bedanken!!!! Ich erfreue mich jeden Tag daran ! Ville merci l.
...dieser wohltuende Vorfrühlingsgruß ist bei uns gestern aufgeblüht 😄. Herzlichen Dank und liebe Grüße an das Valentinsteam.
...Vielen Dank für die Tulpe. Eine sehr schöne Geste der Gemeinde, um die uns unsere Tarforster-Freunde, denen wir das erzählt haben, beneiden.
...heute morgen stand vor meiner Türe eine kleine Tulpe in einem Butterbrot-Tütchen, zusammen mit einem "Liebesbrief" der Ortsgemeinde. Einen herzlichen Dank auch an alle Helfer, die sich gestern und/oder heute auf den Weg gemacht haben, die Tulpen zu verteilen. Ich werde die Zwiebel danach im Garten verbuddeln, und mich dann schon auf das nächste Jahr freuen. Vielen herzlichen Dank! Darüber habe ich mich sehr gefreut.
Ein Ort zwischen Tradition und Weiterentwicklung:
1050 Jahre „Zusammen-Leben“ in Korlingen
Direkt an der Stadtgrenze liegt eingebettet in die schöne Landschaft die Gemeinde Korlingen. Wo auch schon römische Siedlungsspuren die Geschichte erzählen, lässt sich urkundlich nachweisen, dass bereits im Jahr 975 ein Zusammenleben – damals unter dem Namen Corlanch – mit den benachbarten Dörfern Hockweiler und Irsch begann. Über die letzten
1050 Jahre hat sich der Ort sowohl wirtschaftlich als auch geografisch erheblich gewandelt. Während die Menschen früher hauptsächlich von Landwirtschaft, Weinbau und Bergbau lebten, hat sich Korlingen zunehmend zu einem attraktiven Wohnort entwickelt.
Besonders deutlich wird dieser Wandel durch die Erschließung zweier großer Neubaugebiete in den 1970er Jahren und zuletzt durch das erst kürzlich erschlossene kleine Neubaugebiet. Trotz der fortschreitenden Entwicklung prägt die Landwirtschaft, vertreten durch einen Haupt-Erwerbslandwirt und die ansässige Gehöferschaft, wie auch der Bergbau durch den Schiefersteinbruch immer noch das Ortsbild. Ein fester Bestandteil der Tradition in Korlingen ist der Valentinstag. Seit den 1950er Jahren ist der Heilige Valentin der Patron der Ortsgemeinde. Dieser Brauch wird durch das Patronatsfest in der St. Valentinskapelle in den letzten Jahren verbunden mit der Paarsegnung – ein Zeichen des Zusammenlebens im Kleinen – lebendig gehalten.
Anlässlich des 1050-jährigen Jubiläums der Gemeinde, hatte ein Mitglied des Gemeinderats die Idee, jedem Haushalt einen kleinen Valentinsgruß in Form einer Tulpe mit Karte zu überreichen. Ortsbürgermeister Marx war erfreut, diese Grüße auch den ersten Neubürgern im gerade neu erschlossenen Baugebiet „Hinterste Anwand“ überreichen zu können. So begegnen sich Tradition und Weiterentwicklung auf harmonische Weise. In den kommenden Jahren freuen wir uns auf weitere neue Bürger*innen, die unser Gemeindeleben zusätzlich bereichern, so der Ortsbürgermeister.
Ein weiterer wichtiger Baustein für das Zusammenleben in Korlingen sind die örtlichen Vereine und Institutionen. Diese planen bereits ein abwechslungsreiches Programm für das Jubiläumsjahr, das historische Elemente mit modernen Aspekten verbindet. Unter dem Motto „Korlingen für Interessierte“ sollen so verschiedene Veranstaltungen stattfinden, die die Gemeinschaft stärken und den Austausch fördern. Den Höhepunkt könnte demnach ein „Tag der Generationen“ im September bilden. Ortsbürgermeister Marx betont, dass das Zusammenleben in Korlingen auch für kommende Generationen lebenswert und vielleicht auch im Sinn des Heiligen Valentin liebenswert bleiben soll. Aus diesem Grund haben das harmonische Miteinander sowie der Schutz der Natur und Umwelt einen hohen Stellenwert in der Gemeindepolitik. Gemeinsam blicken die
Bürger von Korlingen auf eine vielversprechende Zukunft, die in der Tradition verwurzelt und gleichzeitig offen für neue Entwicklungen ist.
Info:
Umwelt und Zusammenleben spielen eine große Rolle davon zeugen nicht nur die
Erschließung des Baugebietes mit Erdwärme, heimischen Obstgehölzen und das
Bauherrentreffen. Auch die vielen Veranstaltungen der Vereine und Institutionen bringen die
kleinen und großen Bürger zusammen oftmals auch in der Natur.
Liebe Bürgerinnen und Bürger, liebe Gäste,
ich freue mich, Sie auf unserer Internetpräsenz zu begrüßen!
Korlingen zählt etwa 820 Einwohner und liegt zwischen Wiesen, Viehweiden, Hügeln und Weinbergen südlich des großen Waldgebietes im unteren Ruwertal.
Im Sommer sowie im Winter ist die Korlinger Höhe sehr beliebt, mit ihren Wanderwegen und großen Wiesen zieht sie viele aktive Menschen und deren Familien an. Ob im Sommer Wandern oder Laufen, im Herbst Drachensteigen oder im Winter Schlittenfahren, die Höhe ist der ideale Ort für eine Auszeit vom Alltag. Auch der imposante Blick über Trier lässt viele Spaziergänger nach Korlingen kommen. Die ländliche Atmosphäre in direkter Nähe zur Stadt Trier, wird sehr geschätzt. Die wochentags halbstündliche Busverbindung, am Wochenende stündlich, macht Korlingen zusätzlich attraktiv.
Informieren Sie sich auf den nächsten Seiten über unseren schönen Ort und das gesellschaftliche Zusammenleben. Ich darf Sie einladen, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen und mit Ihren Ideen unsere Heimat aktiv mitzugestalten.
Gemeinsam. Füreinander. Miteinander.
Ihr Ortsbürgermeister
Damian Marx
Erklärung der Verbandsgemeinde Ruwer für Demokratie, Freiheit, Offenheit und Toleranz
Die Verbandsgemeinde Ruwer ist geprägt durch ihre kulturhistorische Landschaft und die Vielfalt des Lebensraums. Sie bietet gute Rahmenbedingungen für Leben, Wohnen, Arbeit und Erholung. Das Leben in den Ortsgemeinden ist durch ein lebendiges Vereinsleben und ehrenamtliches Engagement geprägt. Die zentrale Lage und gute verkehrstechnische Anbindung sind weitere Faktoren, die Menschen zu einem Zuzug in die Verbandsgemeinde Ruwer einladen.
In der Verbandsgemeinde Ruwer leben Menschen mit unterschiedlichen Lebenserwartungen, -vorstellungen und –zielen. Das zwischenmenschliche Miteinander der Menschen in der Verbandsgemeinde Ruwer ist gekennzeichnet durch Vielfalt, Offenheit, Toleranz und Hilfsbereitschaft.
Seit jeher kommen Menschen in unsere Verbandsgemeinde, die auf Grund von Krieg und Verfolgung ihre Heimat verlassen mussten. Durch das vielfältige Engagement von Kirchen, Zivilgesellschaft und Kommune konnten Integration und soziale Teilhabe der angekommenen Menschen gelingend umgesetzt werden. Ziel des Engagements ist es, Menschen durch Sprachvermittlung, Bildung und Arbeit zukünftig ein selbstbestimmtes Leben in unserer Gesellschaft zu ermöglichen.
Leider gibt es in jüngster Zeit vereinzelt versteckte Vorurteile, Diskriminierung, Rassismus und Antisemitismus. Aber der größte Teil unserer Bürgerinnen und Bürger steht hinter unseren demokratischen Grundwerten und einer Kultur, in der man respektvoll miteinander umgeht und in der der demokratische Diskurs wertgeschätzt wird. Auch bei unterschiedlichen Meinungen – das macht unsere Demokratie aus!
In Anbetracht der Zunahme demokratiefeindlicher Handlungen und Gewalttaten, seien diese politisch oder religiös motiviert, gewinnt die Notwendigkeit eines starken gesellschaftlichen Zusammenhalts, die Stärkung des allgemeinen Respekts vor unveräußerlichen Menschenrechten sowie die bewusste Hervorhebung gemeinsamer, positiver Werte an großer Bedeutung.
Im Schatten gesellschaftlicher Krisen möchten wir von Beginn an klarstellen, dass es bei uns keinen Platz gibt für Einzelpersonen und Personengruppen, die eine antidemokratische Stimmung, Unwahrheiten und Hetze verbreiten, um dem friedlichen Miteinander aller Menschen in unserer Verbandsgemeinde Schaden zuzufügen Vor diesem Hintergrund haben sich die Unterzeichnenden zur Abgabe dieser Erklärung ausgesprochen, um mit einer gemeinsamen Stimme ihre Position zu untermauern.
Erklärung der Verbandsgemeinde Ruwer für Demokratie, Freiheit, Offenheit und Toleranz
Die Verbandsgemeinde Ruwer ist geprägt durch ihre kulturhistorische Landschaft und die Vielfalt des Lebensraums. Sie bietet gute Rahmenbedingungen für Leben, Wohnen, Arbeit und Erholung. Das Leben in den Ortsgemeinden ist durch ein lebendiges Vereinsleben und ehrenamtliches Engagement geprägt. Die zentrale Lage und gute verkehrstechnische Anbindung sind weitere Faktoren, die Menschen zu einem Zuzug in die Verbandsgemeinde Ruwer einladen.
In der Verbandsgemeinde Ruwer leben Menschen mit unterschiedlichen Lebenserwartungen, -vorstellungen und –zielen. Das zwischenmenschliche Miteinander der Menschen in der Verbandsgemeinde Ruwer ist gekennzeichnet durch Vielfalt, Offenheit, Toleranz und Hilfsbereitschaft.
Seit jeher kommen Menschen in unsere Verbandsgemeinde, die auf Grund von Krieg und Verfolgung ihre Heimat verlassen mussten. Durch das vielfältige Engagement von Kirchen, Zivilgesellschaft und Kommune konnten Integration und soziale Teilhabe der angekommenen Menschen gelingend umgesetzt werden. Ziel des Engagements ist es, Menschen durch Sprachvermittlung, Bildung und Arbeit zukünftig ein selbstbestimmtes Leben in unserer Gesellschaft zu ermöglichen.
Leider gibt es in jüngster Zeit vereinzelt versteckte Vorurteile, Diskriminierung, Rassismus und Antisemitismus. Aber der größte Teil unserer Bürgerinnen und Bürger steht hinter unseren demokratischen Grundwerten und einer Kultur, in der man respektvoll miteinander umgeht und in der der demokratische Diskurs wertgeschätzt wird. Auch bei unterschiedlichen Meinungen – das macht unsere Demokratie aus!
In Anbetracht der Zunahme demokratiefeindlicher Handlungen und Gewalttaten, seien diese politisch oder religiös motiviert, gewinnt die Notwendigkeit eines starken gesellschaftlichen Zusammenhalts, die Stärkung des allgemeinen Respekts vor unveräußerlichen Menschenrechten sowie die bewusste Hervorhebung gemeinsamer, positiver Werte an großer Bedeutung.
Im Schatten gesellschaftlicher Krisen möchten wir von Beginn an klarstellen, dass es bei uns keinen Platz gibt für Einzelpersonen und Personengruppen, die eine antidemokratische Stimmung, Unwahrheiten und Hetze verbreiten, um dem friedlichen Miteinander aller Menschen in unserer Verbandsgemeinde Schaden zuzufügen Vor diesem Hintergrund haben sich die Unterzeichnenden zur Abgabe dieser Erklärung ausgesprochen, um mit einer gemeinsamen Stimme ihre Position zu untermauern.
Unsere Erklärung im Wortlaut
Wir bekennen uns ausdrücklich zu den unveräußerlichen Menschenrechten, wie sie in der freiheitlich-demokratischen Grundordnung festgehalten sind, und wehren uns entschieden gegen Hass, Hetze und jedwede Form von antidemokratischen und menschenverachtenden Bestrebungen. Wir dulden keine Handlungen, die der demokratischen Gesellschaftsordnung und ihren Werten ihre Legitimation absprechen oder nichts unversucht lassen, diese zu untergraben. Wir wenden uns mit aller Kraft gegen Bestrebungen, die unserer Rechts- und Werteordnung entgegenstehen.
Wir werden alles in unserer Macht Stehende unternehmen, damit Krisensituationen nicht dazu missbraucht werden, den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu sabotieren. Nicht nur die Krise selbst, sondern auch ihre Ursachen müssen wir gemeinsam anpacken.
Unsere Standpunkte